KIRCHE|UNTERWEGS
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KIRCHE UNTERWEGS
der Bahnauer Bruderschaft e.V.
Im Wiesental 1
71554 Weissach im Tal

© 2009-2015
KIRCHE UNTERWEGS

Der KIRCHE UNTERWEGS-Kalender:
Wann die KIRCHE
wo UNTERWEGS ist

 

Liebe Freunde,

der Gottesdienst ist zu Ende. Mirjam Rauhut und ich haben das Programm „ReSonanz“ gespielt. Manche Töne klingen noch nach, insbesondere das Lied „Gott ist gegenwärtig“ erfüllt Herz und Hirn. Ich gehe ins Publikum rein weil ich dort Freunde aus Jugendtagen gesehen habe – da greift eine junge Frau nach meiner Hand und sagt: „Resonanz war so toll! Ich hatte die ganze Zeit Tränen in den Augen. Danke.“ Sie etwas erlebt und gespürt, das sie innerlich bewegt und verändert hat.

Es geht nicht um ein paar Gefühle, Tränendrüsen oder Lachfalten. Es geht darum, dass das Evangelium Menschen erreicht und verändert. Und so erfüllt es mich mit tiefer Dankbarkeit, mit Musik, Liedern und kleinen Szenen und Texten davon erzählen zu können, dass zwischen Gott und Mensch Resonanz entsteht. Glaube: Gott bringt etwas ins Schwingen, er stößt etwas an, verändert und bewegt, Glaube hat Folgen. Es entsteht eine Verbindung zwischen Schöpfer und Geschöpf, vielleicht vergleichbar mit der Verbindung von Musiker und Instrument? Die Gitarre spielt mit – wenn ich spiele. Jede Gitarre ist anders.  Nie perfekt – aber es entstehen Klänge, Harmonien, Rhythmen. – Gott und Mensch – eine phantastische Verbindung, der Schöpfer ist am Werk; allein durch Glaube, allein durch Gnade – allein durch Christus, den allein die Schrift bezeugt. Das Programm „ReSonanz“ beschreibt diesen Weg: Vom zerstörten, kaputten und sinnleeren Leben hin zur Erfüllung „Gott ist gegenwärtig“.

Dankbar möchte ich an dieser Stelle die erwähnen, die bei den Bühnenprogrammen (ReSonanz, e.Motion, REformBAR, Du siehst mich …) ehrenamtlich mit mir unterwegs sind: Kathrin Dietz, Leopold Hartzsch, Mirjam Rauhut, Salome Zeitler (Foto). Es sind intensive Stunden des Unterwegsseins, Verkündigens und Betens.

Es erfüllt mich mit großer Dankbarkeit, zu sehen, in wie vielen Gemeinden wir dieses faszinierende und erlösende Evangelium ausrichten dürfen: KiBiWo, Zirkus, Glaubenskurs, Bühnenprogramme. Vielen Kindern, vielen Erwachsenen. Wie Menschen sich voller Sehnsucht danach ausstrecken, von diesem unermüdlich suchenden Gott angesprochen und erlösend gefunden zu werden: Gott ist gegenwärtig!
Ja, wir sind zur Hoffnung berufen und nicht zur Resignation; Hoffnung für eine Welt, die gewiss reich an schlechten Nachrichten ist. Darum sind wir von Beruf Hoffnungsträger und nicht Bedenkenträger. Wir sind mit Hoffnung gesegnet, die sich vervielfacht, wenn man sie teilt. Wir haben die Hoffnung nicht gepachtet – sondern nur zu treuen Händen anvertraut bekommen. Lasst
uns teilen, reichlich teilen!

Danke, dass Ihr uns beim Teilen helft! Durch Gebete. Durch konkrete Mitarbeit. Durch so manchen finanziellen Beitrag!

Hoffnung teilen: Wir sehen uns derzeit herausgefordert, mehr in die Arbeit mit Kindern investieren zu dürfen. Am 1.9. wird Kathrin Dietz mit ihrem Anerkennungsjahr bei uns beginnen und u.a. die KiBiWo-Arbeit verstärken (Begrüßung feiern wir am 3.9. beim Gottesdienst am Campingplatz Gohren, 10 Uhr!). Dafür sind wir riesig dankbar! Mit ihr können wir die KiBiWo-Arbeit ausbauen.

Und wir müssen sie stärken – der Bedarf wächst angesichts der Entwicklungen in den Gemeinden. Wer uns dabei tat- und spendkräftig, einmalig oder vielmalig, unterstützen kann … ist herzlich dazu eingeladen! VIELEN DANK fürs Miteinander teilen!

Seid, Seien sie gesegnet mit der Hoffnung des Glaubens!

Manfred Zoll

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