Ob Ferienprogramme, Kinderbibelwochen, Männervesper, Eheseminare oder Kurse zum Glauben. Jeder unserer Dienste auf Campingplätze oder in Gemeinden kostet Geld. Wir wollen mit dem Evangelium im Handgepäck die Menschen dort erreichen, wo sie leben. Aus diesem Grund machen wir keinen unserer missionarischen Dienste von Honoraren oder Kollekten der einladenden Gemeinden abhängig. Und doch: Unser Haushalt muss bestritten sein. Neben dem Zuschuss der Evang. Landeskirche in Württemberg (nur ca. 1/3 des Budget), den Kostenerstattungen der Campingeinsätze oder der Diözese Rottenburg-Stuttgart, den Eigenerlösen, leben wir zu großen Teilen von freiwilligen Spenden und Zuwendungen von Privatpersonen oder Gemeinden.
Wir suchen Sponsoren unserer Arbeit
Ihre finanzielle Unterstützung für unsere missionarische Arbeit kann einmalig oder regelmäßig sein. Wir sind für Kleinbeträge genauso dankbar wie für Großspenden. Neben der finanziellen Unterstützung ist jede Spende für uns auch eine Ermutigung: Es gibt jemand, der unsere Arbeit wertvoll findet! Danke!
Neue Projekte
Bei der Aktion „Kurse zum Glauben“, die auf EKD-Ebene angestoßen und von Landeskirchen aufgegriffen wurde, bringen wir den Glaubenskurs „Daran glauben wir“ ein. Der Kurs bietet nun acht Einheiten mit Vortragsentwürfen – aber auch zahlreichen methodischen Möglichkeiten, die Grundfragen des Glaubens ins Gespräch zu bringen und zu vertiefen. Wesentlicher Aspekt dieses Kurses ist der begegnungsorientierte Ansatz: Glaubensinformation ist ein – das Beziehungs- und Begegnungsangebot das zweite wesentliche Standbein. Glaubenskurse zu einem Regelangebot der Gemeindearbeit zu machen – das ist hier unser Anliegen. Darum bieten wir Gemeinden neben dem Kurs "Daran glauben wir" auch Beratung und Unterstützung für die Umsetzung von Glaubenskursen an. Sicherlich ein langer Weg!
Für die Kinderbibelwochen-Arbeit entwickeln wir derzeit ein „Starterpaket“. Es soll Gemeinden motivieren und konkret helfen, eine Kinderbibelwoche oder Kinderbibeltage in ihrer Gemeinde durchzuführen. Etwa die Hälfte der württembergischen Gemeinden haben bisher noch keine KiBiWo gemacht – sie möchten wir konkret unterstützen. Auch ein langer Weg, für den viel Kraft nötig ist. Aber das Ziel, Kindern mit dem Evangelium zu begegnen, lohnt!
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