Warenkorb leer

Den Glauben schmackhaft machen

Glaubenskurse für Kopf, Herz und Bauch

„Die Liebe Gottes, die im Glaubenskurs nicht nur gepredigt, sondern auch gelebt wurde, berührte mich. Endlich konnte ich sie für mich annehmen. Ich wollte nun wissen, was das für ein Gott ist, der mich unendlich liebt.“

Das Feedback einer Kurs- Teilnehmerin zeigt: Inhalt und Form müssen zusammenkommen. Wer Liebe predigt muss auch Liebe leben. Denn der Glaube lebt aus der Erfahrung und aus dem Wissen. Ein Glaubenskurs möchte Erfahrung und Wissen zusammenbringen, indem er sachliche Informationen über den christlichen Glauben vermittelt und zugleich einen Raum für eigene Erfahrungen mit Gott öffnet.

Ein Glaubenskurs fördert

  • Begegnung mit Suchenden und an Basics des Glaubens interessierten Menschen
  • geistliches Wachstum
  • kritisches geistlich-theologisches Reflexionsvermögen
  • geistliche Mündigkeit und Sprachfähigkeit in Glaubensfragen

Unterschiedliche Kursangebote

Die Glaubenskurse haben unterschiedliche Schwerpunkte: Wissensvermittlung, oder Gemeinschafts- und Glaubenserfahrung. Manche Kurse sprechen erfahrene Christen an oder sind eher missionarisch ausgerichtet.
Bei der Auswahl des „passenden“ Kurses ist zu prüfen, welche Zielgruppe, welche Milieus angesprochen werden sollen. Auch die Dauer eines Glaubenskurses will bei der Auswahl geprüft werden: Es gibt Kurse mit vier oder bis zu fünfzehn Modulen.

Eine Übersicht über verschiedene Kurse zum Glauben finden Sie rechts zum Downloaden.

Chancen eines Glaubenskurses

In der Begegnung entsteht Beziehung und daraus Vertrauen. Die besonderen Chancen von Glaubenskursen liegen in der Begegnung, in Austausch und Diskussion der Teilnehmer untereinander und auch mit dem Referenten. Dabei kann Vertrauen und Glauben zu Menschen und zu Gott wachsen.

Gastfreundschaft

Wesentlich für einen Glaubenskurs ist eine gastfreundschaftliche Grundhaltung den Teilnehmern gegenüber. Sie sind so wie sie sind, mit ihren Fragen, Zweifeln oder Brüchen willkommen und dürfen sich und ihre Erkenntnisse ins Gespräch einbringen. Gastfreundschaft ist eine grundlegende Haltung der Kursleitung, muss aber auch äußerlich erkennbar sein: Raumgestaltung, Essen und Trinken, Programmelemente, Sprache des Referenten, Kontaktfähigkeit  ... vermitteln den Menschen sehr schnell das Gefühl: Ich bin willkommen – oder auch nicht.

Wirksam durch Wiederholung

Die Chance eines Glaubenskurses besteht darin, dass er mehrfach durchgeführt wird und so von Menschen zunehmend wahrgenommen wird. „Einmal ist keinmal.“ sagt der Volksmund. Das könnte auch für den Glaubenskurs gelten. Wer nach der ersten Erfahrung sagt: „Es kommen doch immer nur dieselben – also bringt auch ein Glaubenskurs nichts!“ liegt falsch. In der Wiederholung liegt die Chance!